7 Gründe, warum ich Webflow als Webdesigner liebe! Erster Teil

Vor ein paar Jahren habe ich Webseiten noch komplett selbst gecodet. Mir hat es Spaß gemacht, Code zu schreiben, aber irgendwann war ich so tief in dem Code drin, dass mir immer wieder neue Fehler herein gerutscht sind oder ich die Fehler nicht mehr gesehen habe. Das war frustrierend und zermürbend.

Irgendwann bin ich dann auch zu Templates übergegangen und habe mit WordPress Webseiten erstellt, doch irgendwie hat mir das nie richtig Spaß gemacht, denn die Templates haben vieles schon vorgegeben und es war einfach nicht das Richtige für mich. Mit meiner Arbeit möchte ein individuelles Ergebnis erschaffen. Dieses soll Unternehmen erfolgreich machen. Und als Designer möchte ich stolz auf meine Arbeit zurückblicken.  

Ich wollte frei in meiner Gestaltung sein und schnell Resultate erzielen. Ich wollte mich nicht an CSS-Fehlern aufhalten oder mich mit Bugs rumärgern. Und irgendwann habe ich Webflow entdeckt und angefangen, es zu lernen.
Aus dem Lernen wurde ein Lieben und Schätzen.  


Nocode, visueller Editor für schnelles und effizientes Umsetzen

Das Schöne an Webflow ist, du kannst per Drag und Drop verschiedene Elemente in die Webseite hereinziehen. Das bedeutet, du kannst vorgefertigte Elemente wie Div Blocks, Grids oder auch Fancy Slider in deine Seite ziehen und diese Elemente in der Farbe, Größe und Bewegung anpassen. Webflow bietet auch die Möglichkeit, Animationen zu erstellen.

Für mich als Designer wird das Tool dadurch noch bedeutsamer, denn so kann ich auch Prototypen für Apps entwickeln. Doch wie geht das ohne Code schreiben? Webflow schreibt den Code für das jeweilige Element im Hintergrund. So können sich Designer auf die visuellen Elemente konzentrieren.  

Einfaches und schnelles Hosting und Publizieren einer Webseite
 

Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich Daten auf einen FTP-Server hochladen musste und manchmal auch wieder runter, und dann hab ich die falsche Datei überschrieben und durfte noch mal von vorne anfangen.      

Mit Webflow habe ich dieses Problem nicht, denn ich kann ganz einfach meine Seite publishen, ohne Upload. Mit einem einzigen Klick werden meine Änderungen übernommen.

Die Hosting-Pakete von Webflow sind bestimmt nicht die günstigsten, aber dafür spare ich Zeit und Energie. Zudem gibt es einige Vorteile, die das Hosting mit sich bringt, z. B. das hauseigene CMS, was die Verwaltung von Webseiten wirklich einfach macht.

Das Hosting auf AWS, was bei einigen Webseiten schon zu besseren
Suchmaschinen-Rankings geführt hat.


Die Spiegelung der Seite im CDN-Network. Das bedeutet, dass eine Webseite auf 20 verschiedenen Servern gespiegelt wird und von überall aus gleich schnell erreichbar ist.

Probiere Webflow einfach mal aus!

Kostenfrei testen und ausprobieren
Jetzt Ausprobieren